Aufbruch durch Klosterbau

Ein neues Gebäude ist mit den gewachsenen Aufgaben und Anforderungen nötig geworden. Wir wollen ein Kloster bauen, in dem wir leben, in eigenen Apparte­ments Gäste beherbergen und viele Angebote bün­deln können. Dieser Bau steht für Transparenz und Vertrauen.
Im Rahmen des Neubaus auf historischem Boden mit dem ältesten Stück der romanischen Stadtmauer aus dem 13. Jahrhundert haben wir symbolisch die „Mauer zwischen den Konfessionen” bereits abgerissen und den Grundstein für die „Ökumenischen Höfe“ gelegt. Archäologische Funde haben den Bau verzögert.

Das Kloster ist ein städtebaulicher Gewinn als Teil der sachsen­anhaltinischen Straße der Romantik und der Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2025. Mit dem Kloster steht ein neues, größeres und auch ökumenisches An­gebot mit unseren Nachbarn für alle Magdeburgerinnen und Magdeburger und Besucher aus ganz Deutschland zur Verfügung.

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